Le Galion

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Leidenschaftliche Düfte, feurig und subtil - Le Galion

Das Parfümhaus „Le Galion“ wurde 1930 von Prinz Murat gegründet. Zu diesem Name inspirierte ihn die großen Segelschiffe mit ihren hochkantigen Hecks – den Galeonen -. Die ersten Düfte des Hauses heißen: „Chypre“, „Indian Summer“, „Champs de Mai“, „Il n’est qu’à moi“, „Fougère“, „Galion d’Or...

Leidenschaftliche Düfte, feurig und subtil - Le Galion

Das Parfümhaus „Le Galion“ wurde 1930 von Prinz Murat gegründet. Zu diesem Name inspirierte ihn die großen Segelschiffe mit ihren hochkantigen Hecks – den Galeonen -. Die ersten Düfte des Hauses heißen: „Chypre“, „Indian Summer“, „Champs de Mai“, „Il n’est qu’à moi“, „Fougère“, „Galion d’Or“, „111“ und „222“

1935 verkauft er sein Unternehmen an den Parfümeur Paul Vacher, der zu dieser Zeit in der Parfümindustrie angesehen war. Zuvor arbeite Paul Vacher  für Marcel Guerlain und kreierte mit André Fraysse den sehr bekannten Duft „Arpège“. Nach diesem Erfolg wollte er seinen Traum verwirklichen und gründete sein eigenes Parfümhaus.

1938, als in Europa der 2. Weltkrieg tobt, ermutigt der Duft „Brumes“ von „Le Galion“ die französischen Frauen ihre Schönheit nicht zu vernachlässigen und trotz der widrigen Umstände der Zeit einige kostbare Tropfen Parfüm auf ihre Haut zu tupfen, um somit die Hoffnung zu bewahren.

In den Nachkriegsjahren ist Paul Vacher ein hoch angesehener Parfümeur und manche erachten ihn als einen der großen Meister der Parfümwelt. In den nachfolgenden 30 Jahren beliefert das Parfümhaus „Le Galion“ die „Parfums Christian Dior“ und er entwirft Düfte für sein eigenes Parfümhaus, wie zum Beispiel „Special for Gentlemen“, „Frac“ „Lily of the Valley“, „La Rose“, das berühmte und treffend benannte „Snob“ und schließlich „Whip“. Es ist das goldene Zeitalter der Französischen Parfümindustrie.

Die Düfte von Le Galion waren jetzt weltweit berühmt, und im Jahre 1964 wurde „Sortilège“ in 97 Ländern verkauft. Zur gleichen Zeit entwirft Paul Vacher zwei Düfte für Jean Dessès: „Celui“ und „Kalispera“. Er kreiert aber weiterhin ebenso Düfte für das Parfümhaus „Le Galion“: das Eau de Cologne „Extra Vieille“ „Galion d’Or“, „Vétyver“, oder auch „Eau Noble“

1975 stirbt Paul Vacher sehr plötzlich und seine Tochter Dominique De Urresti übernimmt im gleichen Jahr das Unternehmen. Somit wird auch sie zur „Nase“ des Hauses und kreiert 1978 zu Ehren ihres Vaters den Duft „Mégara“

Im Jahre 1980 wurde Le Galion dann an einen amerikanischen Konzern verkauft. Doch durch schlechte Führung ging das Unternehmen schnell unter und zusammen mit ihm auch ein Aushängeschild Frankreichs und der Parfümwelt. Umso erfreulicher ist es, dass mehr als 30 Jahre später das Parfümhaus „Le Galion“ wie Phoenix aus der Asche wieder aufersteht. Die außergewöhnlichen Düfte, die damals so erfolgreich waren, werden neu herausgebracht. Seltene und hochwertige Kreationen, die unter dem Zeichen der Eleganz und Vornehmheit stehen.

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